home

Presse

Alle Pressemitteilungen des emg kompakt

nach oben

22.08.2016 Presseinformation

Richtfest für das Carolo-Wilhelmina-Forschungszentrum LENA

Ein Forschungsbau für die Nanomesstechnik

Gemeinsame Presseinformation der Technischen Universität Braunschweig und der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt

Nanotechnologie umfasst ein breites Spektrum zukunftsweisender Querschnittstechnologien mit Werkstoffen, Bauteilen und Systemen, deren Funktion auf den besonderen Eigenschaften ihrer nanoskaligen, also das heißt Millionstel-Millimeter kleinen Abmessungen beruht. Ein Schlüssel zu ihrer Weiterentwicklung ist eine präzise Messtechnik, um Nanosysteme zu beschreiben, zu verstehen und herzustellen. Zur Stärkung des Forschungsschwerpunkts Nanometrologie baut das Land Niedersachsen für die TU Braunschweig ein neues Gebäude für das Forschungszentrum LENA. Bund und Land investieren gemeinsam über 33 Millionen Euro in den Forschungsbau.

Das Laboratory for Emerging Nanometrology (LENA) wird über eine hervorragende Ausstattung an Großgeräten für die Nanoanalytik verfügen.

...

zum Beitrag zur Pressemitteilung

Presseartikel:

  • neue Braunschweiger vom 27. August 2016
  • Braunschweiger Zeitung vom 23. August 2016

 

nach oben

18.04.2016 Presseinformation

Ein Forschungsbau für die Nanomesstechnik

Grundsteinlegung für das Carolo-Wilhelmina Forschungszentrum LENA

Nanotechnologie umfasst ein breites Spektrum zukunftsweisender Querschnitts-technologien. Ein Schlüssel zu ihrer Weiterentwicklung ist eine präzise Messtechnik, um Nanosysteme zu beschreiben, zu verstehen und herzustellen. Zur Stärkung des Forschungsschwerpunkts Nanometrologie baut das Land Niedersachsen für die TU Braunschweig ein neues Gebäude für das Forschungszentrum LENA. Bund und Land investieren gemeinsam über 33 Millionen Euro in den Forschungsbau. Er wird über eine hervorragende Ausstattung an Großgeräten für die Nanoanalytik verfügen.

Das Laboratory for Emerging Nanometrology (LENA) ist ein Forschungszentrum der Technischen Universität Braunschweig, das in enger Kooperation mit der Physikalisch Technischen Bundesanstalt Braunschweig gegründet wurde und in Kooperation der beteiligten Institute bereits betrieben wird. Als Carolo-Wilhelmina-Forschungszentrum ist das LENA eine zentrale Einrichtung der TU Braunschweig. Es bündelt die interdiszipli¬näre Forschung auf dem Gebiet der Nanometrologie – dem präzisen Messen im Nano¬bereich – durch Zusammenführen von Arbeitsgruppen aus dem Ingenieursbereich, der Physik, Chemie und Lebenswissenschaften.

Das LENA vereint aktuell Institute aus den Fakultäten Lebenswissenschaften, Maschinen-bau und  Elektrotechnik, Informationstechnik, Physik der Technischen Universität Braunschweig mit den Abteilungen Elektrizität, Chemische Physik und Explosionsschutz sowie Optik und Fertigungsmesstechnik der Physikalisch Technischen Bundesanstalt.

...

zum Beitrag zur Pressemitteilung

Presseartikel:

  • Braunschweiger Zeitung vom 19. April 2016
  • regionalbraunschweig.de, 19. April 2016
  • Wolfsburger Allgemeine vom 26.04.2016

 

nach oben

24.03.2016 Presseinformation

1,8 Millionen Euro für die Braunschweiger Nanomesstechnik

Forschungszentrum LENA erhält zwei Forschergruppen und ein Hochleistungsmikroskop

Das Forschungszentrum LENA (Laboratory for Emerging Nanometrology) erhält Verstärkung: Zwei zusätzliche Forschergruppen werden künftig dort arbeiten können. Den Wissenschaftlern steht zusätzlich zu weiteren Großgeräten ein hochmodernes Rasterelektronenmikroskop zur Verfügung. 1,8 Millionen Euro hat das Land aus dem sogenannten Niedersächsischen Vorab soeben dafür bewilligt. Die Wissenschaftliche Kommission Niedersachsen hatte zuvor die Pläne der Braunschweiger Forscherinnen und Forscher rund um Prof. Andreas Waag und Prof. Meinhard Schilling sehr gut bewertet. LENA ist ein Zentrum der TU Braunschweig in Kooperation mit der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB).

Nanotechnologie umfasst ein breites Spektrum neuer Technologien. Diese werden künftig in vielen Bereichen wie Medizintechnik oder Materialwissenschaften eine wichtige Rolle spielen. Die winzigen Strukturen und Partikel in der erforderlichen Präzision zu vermessen und ihre besonderen Eigenschaften zu erforschen, stellt die Wissenschaft vor neue Herausforderungen. 33 Millionen Euro investieren Bund und Land bereits in diese Forschung am Standort Braunschweig: Ein Forschungsbau für das LENA wird derzeit auf dem Campus der Technischen Universität Braunschweig am Langen Kamp gebaut. Auf insgesamt 2.574 Quadratmetern entstehen Labore und Büros für über 100 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, technisches Personal und Studierende nebst einer hochmodernen Ausstattung.

Die nun zusätzlich bewilligte Förderung beinhaltet zum einen die Einrichtung der zwei Nachwuchsforschergruppen. Mit 1,2 Millionen Euro werden insgesamt sechs Stellen für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler über drei Jahre finanziert. Mit ebenfalls 1,2 Millionen Euro wird die Beschaffung eines Rasterelektronenmikroskops mit fokussiertem Ionenstrahl ermöglicht. Letztere wurden vorbehaltlich einer fünfzig-prozentigen anteiligen Förderung durch den Bund bewilligt, das Land übernimmt also 600.000 Euro.

Die Nachwuchsgruppe OptoSense hat das Ziel, neue optische Sensoren zu erforschen. Sie sollen zum Beispiel bei der Diagnose von Krankheiten zum Einsatz kommen. Ein weiteres Anwendungsgebiet ist die Überwachung der Umwelt, etwa bei der Anzeige von Stickoxiden in der Luft. OptoSense verbindet Licht und Elektronik, um Sensoren der Zukunft zu erforschen.

Die Nachwuchsgruppe Terahertz-Mikroskopie wird sich der Aufgabe widmen, neue Generationen von Computerchips zu optimieren. Die Analyse elektrischer Signale aus der neusten Chipgeneration mit bis zu über 1000 Gigahertz (also einem Terahertz) sind nämlich mit herkömmlichen Methoden aufgrund hoher Datenverluste nicht mehr möglich. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler befassen sich mit der Erforschung passgenauer Messmethoden mit Hilfe der Terahertz-Mikroskopie. Diese erlaubt die berührungslose präzise Analyse elektrischer Signale.

Mit dem hochauflösenden Rasterelektronenmikroskop mit fokussiertem Ionenstrahl können Oberflächen im Nanometerbereich nicht nur, wie bei ‚konventionellen‘ Rasterelektronenmikroskopen, analysiert werden. Seine Besonderheit: Im selben Gerät können die Materialproben auch bearbeitet und vor der eigentlichen Aufnahme für spezielle Analysen präpariert werden. Dies ist eine wichtige Voraussetzung für etliche Forschungsbereiche im LENA.

zum Beitrag zur Pressemitteilung

 

Presseartikel:

Braunschweiger Zeitung vom 6. März 2016

nach oben

09.03.2016 Pressenotiz

Expertenforum: Zukunftsvision 3D-Druck

Das Institut für Elektrische Messtechnik und Grundlagen der Elektrotechnik der Technischen Universität Braunschweig und fabmaker veranstalten das Expertenforum „Zukunftsvision 3D-Druck“ am

29. März 2016, 9:00 – 16:00 Uhr,
Kongresssaal der IHK Braunschweig

Brabandtstraße 11, 38100 Braunschweig.

Im zweiten fabmaker Expertenforum wird in drei Vortragsblöcken das Thema 3D-Druck präsentiert. Neben der Vorstellung aktueller Forschungsergebnisse im Bereich der additiven Fertigung, wird der Einfluss der Technologie auf Wirtschaft und Technik diskutiert und die rechtliche Lage vertieft. Weiterhin geht es um den Einsatz von 3D-Druck im Bildungswesen, wobei sowohl technische als auch pädagogische Aspekte hervorgehoben werden. Zum Abschluss wird die Veranstaltung mit einem Netzwerk-Karussell abgerundet.

zum Beitrag zur Pressenotiz

 

Presseartikel:

Braunschweiger Zeitung vom 30. März 2016

nach oben

3sat nano

 

"Das Syndrom"

Eingesperrt im eigenen Körper: John Scalzi gelingt es in seinem Buch "Das Sydrom" nicht nur einen packenden Thriller zu verfassen, sondern auch eine alternative Gesellschaft zu entwerfen. Wie weit ist die aktuelle Technik tatsächlich?

Sendung vom 22. Februar 2016

zum Beitrag zum Beitrag

 

nach oben

 link TU Presseinformation vom 13. März 2015

TU Braunschweig präsentiert sich auf der Hannover Messe

Projekte aus der Mobilitätsforschung und zur »Stadt der Zukunft«

Mit Projekten und Exponaten aus der Mobilitätsforschung und zur „Stadt der Zukunft“ präsentiert sich die Technische Universität Braunschweig vom 13. bis zum 17. April 2015 auf der Hannover Messe. Die interdisziplinären Forschungszentren für Fahrzeugtechnik, Luftfahrt, Batterieforschung und Leichtbau der TU Braunschweig werden dafür am Gemeinschaftsstand „Energie und (Elektro-) Mobilität aus Niedersachsen“ vertreten sein. Außerdem erhält das Fachpublikum einen Einblick in den Forschungsschwerpunkt „Stadt der Zukunft“ sowie in das Technologietransferprojekt „Fabmaker“. ...

Innovationsland Niedersachsen – Halle 2, Stand A08

Institute aus der Elektrotechnik, dem Maschinenbau und dem Bauingenieurwesen geben auf der Hannover Messe einen Einblick in den Forschungsschwerpunkt „Stadt der Zukunft“. Im Mittelpunkt steht dabei die Vision „Nachhaltige Stadt“. Unter anderem stellen das Institut für Hochspannungstechnik und Elektrische Energieanlagen (elenia) und das Institut für Datentechnik und Kommunikationsnetze (IDA) einen Demonstrator zum „Smart Home“ vor. Er zeigt, wie künftig elektrische Energie durch eine intelligente Steuerung typische elektrische Verbraucher und neue Systeme – bis hin zum „Ambient Assissted Living“ – im Haushalt effizient geregelt werden kann. Weitere Informationen erhalten Sie bei

Ebenfalls am Messestand vertreten ist das Institut für Elektrische Messtechnik und Grundlagen der Elektrotechnik (EMG) mit einem Technologietransferprojekt. Das Start-up „Fabmaker“, eine Ausgründung des Instituts, entwickelt nutzerfreundliche und betriebssichere 3D-Drucker für die Anwendung in Ausbildung und Entwicklung. Daneben wurde ein didaktisches Lehrkonzept zum Einsatz von generativen Fertigungsmaschinen in der Lehre erarbeitet. Damit, so die Gründer, könnten Schüler, Studierende und Auszubildende früher mit kreativen Produktentwicklungsprozessen in Berührung kommen und sich dabei technische Fähigkeiten aneignen. Weitere Informationen erhalten Sie bei

 

 link mehr

nach oben

 link TU Presse aktuell

23. März 2015, 9 - 16 Uhr
Technologiepark Braunschweig, fabmaker Office

Am 23. März 2015 findet zum ersten Mal das fabmaker Expertenforum im Technologiepark Braunschweig statt, bei dem die Zukunftsvision 3D-Druck das Thema des Tages sein soll. Institute stellen ihre Forschungsprojekte vor, präsentieren den Stand der Technik in Ihrem Bereich und wagen eine Prognose für die Zukunft.

 

Presseartikel:

Braunschweig Report vom 1. April 2015
Neue Braunschweiger vom 4. Juli 2015

nach oben

 link Presseinformation der TU Braunschweig vom 11.02.2015

Gemeinsam Lernen und Sprachbarrieren abbauen: Projekt „S.O.S. – Studieren ohne Sprachbarrieren“ vergibt erste Zertifikate an Sprachcoachs

Erstmals wurden in diesem Wintersemester an der TU Braunschweig studentische Sprachcoachs der ingenieurwissenschaftlichen Fächer ausgebildet, die eine interkulturelle Lerngruppe koordiniert und angeleitet haben. Das Innovationsprojekt „S.O.S.-Studieren ohne Sprachbarrieren“ wird von „teach4TU“ gefördert und ist ein Kooperationsprojekt des Sprachenzentrums sowie des Instituts für Elektrische Messtechnik und Grundlagen der Elektrotechnik. Mit dem Projekt sollen sprachliche Lernbarrieren internationaler Studierender nachhaltig gesenkt werden.

 link mehr
 link S.O.S.-Projekt

Presseartikel:

Braunschweiger Zeitung vom 8. Dezember 2014

nach oben

 link TU Presse Notiz-Blog

Die wahre (aber noch unvollendete) Geschichte von der Wusel- Aufräummaschine

Bekanntlich haben Ingenieurinnen und Ingenieure ja schon viele Maschinen entwickelt. Zum Bedauern sehr, sehr vieler Kinder gibt es jedoch noch keine Aufräummaschine. Johannes, sieben Jahre alt und Schüler der Klasse 1b hat sich mit dieser erstaunlichen Marktlücke befasst und gleich mal selbst eine erfunden....

Tada: Die Wusel-Aufräummaschine als erster Prototyp vom IWF

Tada: Die Wusel-Aufräummaschine als erster Prototyp vom IWF

 link mehr

Presseartikel:

Braunschweiger Zeitung vom 27. Oktober 2014

nach oben

 link Presseinformation der TU Braunschweig vom 12.05.2014

DFG fördert Braunschweiger Graduiertenkolleg »NanoMet«

Gemeinsame Presseinformation der Technischen Universität Braunschweig und der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB)

Die Nanowelt wird in Zukunft auf das Genaueste vermessen – und zwar in Braunschweig. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat am 9. Mai 2014 die Förderung des Graduiertenkollegs „Metrology for Complex Nanosystems“ der Technischen Universität Braunschweig und der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) beschlossen. Mit einer Gesamtfördersumme von rund 3,7 Millionen Euro werden zunächst für die kommenden viereinhalb Jahre die Forschungsprojekte von 26 Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern im Bereich der genauen Messung von ultrakleinen und ultrapräzisen Objekten unterstützt. Unter der Leitfrage „Wie genau misst man Nanostrukturen?“, gilt das Hauptaugenmerk komplexen Nanoobjekten, wie hochintegrierten Chips, biologischen Nanostrukturen und Nanopartikeln für den medizinischen Einsatz.

 link mehr

Pressereaktionen:

 link Chemie.de 14. Mai 2014

nach oben

 link Pressemitteilung der PTB vom 13.03.2014

B-IGSM-LogoDie Messtechnik-Experten der Zukunft kommen aus Braunschweig

Die Internationale Graduiertenschule für Metrologie (IGSM) wird neu aufgelegt.

 

Die Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB) und die Technische Universität (TU) Braunschweig arbeiten bei der Förderung und Betreuung von Doktoranden in der Metrologie, der Wissenschaft vom Messen, auch zukünftig weiter eng zusammen. Zum 1. Januar 2014 haben die TU Braunschweig und die PTB eine gemeinsame Graduiertenschule unter dem Namen Braunschweig International Graduate School of Metrology (B-IGSM) gegründet. Die Graduiertenschule bietet Doktoranden der Elektrotechnik und Informationstechnik, der Physik, des Maschinenbaus und der Lebenswissenschaften im Rahmen einer strukturierten Promotion eine fundierte metrologische Ausbildung. Das Veranstaltungsangebot beinhaltet Vorlesungen, Seminare, Themen-Workshops und internationale Sommerschulen. Die B-IGSM  schließt an die Tradition der früheren Graduiertenschule gleichen Namens an, die von der TU Braunschweig unter Beteiligung der PTB mit finanzieller Förderung durch das Land Niedersachsen betrieben wurde. Seit ihrer Gründung haben rund 50 Doktorandinnen und Doktoranden aus 20 Ländern die Graduiertenschule durchlaufen und mit dem Doktorgrad und dem IGSM-Metrologie-Zertifikat abgeschlossen.

„Für Qualitätssicherung und Präzision in der industriellen Fertigung brauchen Unternehmen fähige Mitarbeiter“, sagt Professor Meinhard Schilling von der TU Braunschweig, Sprecher der B-IGSM. „Solche Mitarbeiter bilden wir hier in Braunschweig aus.“ Die Idee der Graduiertenschule: Doktoranden, die an Themen mit Bezug zu Messtechnik und Messgenauigkeit forschen, werden während ihrer Doktorarbeit von der B-IGSM begleitet und gezielt unterstützt. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler von PTB und TU Braunschweig betreuen gemeinsam die Promotion und vermitteln in Lehrveranstaltungen metrologische Konzepte und Prinzipien.

„Dass bei der B-IGSM so viele Fachbereiche zusammenarbeiten zeigt, dass Messtechnik und Genauigkeit echte Querschnittsaufgaben sind, die in Zukunft noch stärkere Bedeutung erlangen werden“, so Dr. Corinna Kroner von der PTB, Kursdirektorin der B-IGSM. Die Graduiertenschule ist ausdrücklich international ausgerichtet. Unterrichtet wird in englischer Sprache, etwa die Hälfte der Doktoranden stammt aus dem Ausland. „Was sie hier erhalten, ist einzigartig“, sagt Schilling, „die Verknüpfung von akademischer Grundlagenforschung an einer Universität mit der zielgerichteten Wissenschaft der PTB mit dem Schwerpunkt Metrologie ist ein Alleinstellungsmerkmal der B-IGSM.“ Ab dem Sommersemester 2014 beginnt der neue Zyklus der Lehrveranstaltungen. Für Mitte Oktober ist wieder eine Sommerschule mit Vorträgen renommierter Wissenschaftler und mit studentischen Arbeitsgruppen im Internationalen Haus Sonnenberg im Harz geplant. Die B-IGSM ist unter anderem zusammen mit dem im Aufbau befindlichen Forschungsinstitut für Nano-Metrologie von TU Braunschweig und PTB Teil der Metrologie-Initiative Braunschweig, die Braunschweig als internationale Forschungsregion für Metrologie stärken und weiter ausbauen wird.

jok/ptb

Weitere Informationen unter: link http://igsm.tu-bs.de

Pressereaktionen:

 link QZ-Online 19. März 2014

nach oben

 link IHK Technologietransferpreis 15.11.2013

Technologietransferpreis der IHK Braunschweig 2013

Todesursache Nr. 1 sind Herzerkrankungen. Aus Braunschweig kommt nun ein neues EKG-Gerät, das zum Beispiel bei einem Herzinfarkt eine Messung innerhalb von 30 Sekunden ermöglicht und damit lebensrettende Zeit spart und Folgeschäden reduziert. Für den Transfer dieses weltweit einmaligen Diagnostik-Gerätes, das bereits die Zulassung für den europäischen Markt bekommen hat, erhielten drei Braunschweiger Wissenschaftler am 15. November den mit 10 000 Euro dotierten Technologietransferpreis der Industrie- und Handelskammer Braunschweig: Professor Meinhard Schilling, Leiter des Instituts für Elektrische Messtechnik der Technischen Universität, und seine beiden ehemaligen Mitarbeiter und Gründer der in Braunschweig ansässigen Capical GmbH, Dr. Martin Oehler und Henning Böge. ...

Technologietransferpreis 2013

Capical Geschaftsführer Dr.-Ing. Martin Oehler und Dipl.-Wirtsch.-Ing. Henning Böge, Ministerin Dr. Gabriele Heinen-Kljajic, Dipl.-Ing. Helmut Streiff (Erster Stellvertreter des Präsidenten der IHK), Prof. Dr. Meinhard Schilling

 link mehr

Pressereaktionen:

Baunschweiger Zeitung 16.11.2013

nach oben

 link Pressemitteilung vom 3.7.2013

50 jähriges Promotionsjubiläum an der TU Braunschweig

An der Fakultät für Elektrotechnik, Informationstechnik und Physik der Technischen Universität Braunschweig werden erstmals ehemalige Promovierende geehrte, die in diesem Jahr ihr 50 jähriges Promotionsjubiläum feiern. Die Feierstunde findet statt

am Donnerstag, 4. Juli 2013, um 16:00 Uhr im Haus der Wissenschaft, Pockelsstraße 11, Raum Veolia (5. Stock).

Insgesamt acht Jubilare kommen aus ganz Deutschland an ihre alma mater zurück. Die ehemaligen Angehörigen der Fakultät für Maschinenwesen haben in den Jahren 1950-1954 ihr Studium begonnen und in den Jahren 1961-1963 ihre Promotion zum Dr.-Ing. abgeschlossen. Am kommenden Donnerstag informieren sie sich über den Stand der Lehre und Forschung an ihren ehemaligen Instituten und nehmen während der Jubiläumsveranstaltung Erinnerungsurkunden entgegen.

50jährige Promotion

Pressereaktionen:

Baunschweiger Zeitung 6.7.2013

 link Die Oberbadische 10.7.2013

 link Badische Zeitung 11.7.2013

nach oben

 link Pressemitteilung vom 25.6.2013

EEG leicht gemacht

cEEG HelmAn der Technischen Universität Braunschweig wird ein leichter Elektroden-Helm gebaut und eingesetzt, der die Diagnostik durch mobile drahtlose übertragung der elektrischen Aktivität des Gehirns erheblich vereinfacht. Mit dem EEG-Helm können die Gehirnsignale ohne direkten elektrischen Kontakt zum Kopf gemessen werden. Ermöglicht wird dies durch die neuartigen kapazitiven Elektroden.

Es ist bereits die dritte Elektroden-Helm-Generation, die das Institut für Elektrische Messtechnik und Grundlagen der Elektrotechnik (EMG) entwickelt hat. Der neue Helm wiegt nur 500 Gramm, ist mit 24 Elektroden ausgestattet, und kann individuell an verschiedene Nutzer angepasst werden. Mittels 3D-Druckern kann er schnell und in höherer Stückzahl gefertigt werden. „Der Helm ist zwar noch nicht marktreif, aber er kann bereits für Studien in Kliniken und Arztpraxen eingesetzt werden”, so Prof. Meinhard Schilling vom EMG.

 link mehr

 link Pressemitteilung

 

Pressereaktionen:

Moderne Informationstechnik 08.2013

Fortschritte der Neurologie - Psychiatrie, 2013, 81

 link elektrotechnik.de 22.8.2013

Externer link medtechinsider vom 27.6.2013

nach oben

 link Pressemitteilung vom 27.11.2012

Ehrendoktorwürde für Prof. Peter Osypka

Die Fakultät für Elektrotechnik, Informationstechnik, Physik der Technischen Universität Braunschweig ehrt in einer akademischen Feierstunde Prof. Dr.-Ing. Peter Osypka mit der Verleihung des Titels Dr.-Ing. Ehren halber. Prof. Osypka ist Aufsichtsratsvorsitzender der von ihm 1977 gegründeten OSYPKA AG, die Medizintechnik, insbesondere für die Diagnose und Behandlung von Herz- Kreislauf-Erkrankungen, herstellt und weltweit vertreibt.

Verleihung der Ehrendoktorwürde an Dr. Peter Osypka

 link mehr

nach oben

12. Oktober 2012

Braunschweiger Gründerpreis 2012

Der von der Braunschweig Zukunft GmbH und der Braunschweiger Landessparkasse ausgelobte Braunschweiger Gründerpreis 2012 geht an die CapicalGmbH. Dr. Martin Oehler, Henning Böge und Prof. Dr. Meinhard Schilling wurden damit für die Entwicklung des kapazitiven EKGs c • one geehrt. ...

Henning Böge und Dr. Martin Oehler

 link mehr auf capical.de

Pressereaktionen:

Braunschweiger Zeitung 13.10.2012

 link Braunschweig Zukunft GmbH

 link Sparkasse Braunschweig

nach oben

 link Notizblog vom 3.9.2012

Fenster zum Herzen

Ein neues Verfahren soll Ärzte und Sanitäter in die Lage versetzen, Herzerkrankungen schneller erkennen und behandeln zu können. Vor allem in Notfällen, wie z. B bei einem Herzinfarkt, soll das kontaktlose EKG-System zum Einsatz kommen. Es wurde am Institut für Elektrische Messtechnik und Grundlagen der Elektrotechnik entwickelt. Die Capical Medical Solutions GmbH, eine Ausgründung des Instituts, entwickelt das Verfahren jetzt zur Marktreife.

 link mehr

Pressereaktionen:

MT Medizinisch-Technischer Dialog April 2013

KTM Krankenhaus Technik + Management April 2013

PharmaRelations April 2013

Klinikum aktuell März 2013

Medizinische Technik Februar 2013

nach oben

 link Pressemitteilung vom 13.6.2012

Metrology Summer School 2012 auf Burg Warberg

Die Braunschweig International Graduate School of Metrology (B-IGSM) ist ein Kooperationsprojekt der Technischen Universität Braunschweig und der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB). Neben regelmäßigen Vorlesungen, Seminaren und Exkursionen findet alle zwei Jahre eine Konferenz, eine sogenannte Summer School statt, um die Kenntnisse der Doktorandinnen und Doktoranden zu vertiefen und ihnen eine Gelegenheit zu bieten, mit Experten aus dem Bereich der Metrologie persönlich zu diskutieren. ...

B_IGSM Summer School 2012

 link mehr

nach oben

 link Newsclick vom 25.6.2011

Interdisziplinäres Wissen wird immer wichtiger

Junge Ingenieure sind mehr denn je gefragt -
Studienabsolventen haben nach Ansicht von Experten exzellente Berufsaussichten

von Karsten Mentasti

 link mehr

Pressereaktionen:

Braunschweiger Zeitung 26.6.2011

Peiner Nachrichten 26.6.2011

Wolfsburger Nachrichten 26.6.2011

Helmstedter Nachrichten 26.6.2011

Gifhorner Rundschau 26.6.2011

Wolfenbütteler Zeitung und Anzeiger 26.6.2011

nach oben

 link Pressemitteilung vom 29.3.2011

Auf Grund der Ereignisse nach dem Erdbeben in Fukushima steht das Thema Radioaktivität in der öffentlichen Debatte, in Politik und Wissenschaft wieder ganz oben auf derTagesordnung. „Die Ringvorlesung ‚Radioaktivität‘ der Technischen Universität Braunschweig hat das Ziel, die wesentlichen Fakten vorzustellen.  „Wir wollen versuchen, Antworten auf viele der offenen Fragen zu geben,“ erläutern die Organisatoren, Prof. Jochen Litterst, Institut für Physik der kondensierten Materie, und Prof. Meinhard Schilling, Institut für Elektrische Messtechnik und Grundlagen der Elektrotechnik der TU Braunschweig. „Dazu beginnen wir mit der Frage, wie Radioaktivität entsteht, was im Kernreaktor geschieht und wie die Unfälle in Harrisburg, Tschernobyl und Fukushima geschehen konnten.“

Anschließend versuchen die Veranstalter die Frage zu beantworten, welche Folgen für die Umwelt und Gesundheit Radioaktivität hat und wie man sich davor schützen kann. Auch die für Braunschweig und Umgebung wichtigen Fragen nach der Endlagerung werden angesprochen.

Die Veranstaltung ist für Hörer aller Fakultäten und für interessierte Laien offen – der Eintritt ist frei.

 link mehr

Pressereaktionen:

Braunschweiger Zeitung 12.4.2011

nach oben

 link Pressemitteilung 125/2010 vom 21.9.2010

Ausgezeichnete Elektrotechnik-Innovationen aus der TU Braunschweig

cEKGDas gab es noch nie: von sieben prämierten Gründungsideen im Wettbewerb „Idee 2010“ der projekt REGION BRAUNSCHWEIG GMBH und der Wolfsburg AG stammen gleich zwei Projekte aus der Fakultät für Elektrotechnik, Informationstechnik, Physik der Technischen Universität Braunschweig. ...


 link detaillierte Information (PDF)

 link cEKG

Pressereaktionen:

Neue Braunschweiger vom 04. Januar 2012

Regjo 2.2010

Die Welt vom 10.01.2011

Die Welt vom 11.01.2011

 link WeltOnline vom 11.01.2011

 link WeltOnline kompakt vom 11.01.2011

 link WeltOnline kompakt vom 10.01.2011

 link WeltOnline vom 10.01.2010

nach oben

 link Pressemitteilung 96/2010 vom 6.7.2010

Vom Einkaufswagen zum Motorsport:

Kostengünstiges RFID-Zeitnahmesystem für den Motorsport

TU Braunschweig und KartCity nehmen neues System in Betrieb

rfid_kartIntelligente Preisschilder im Supermarkt und der fälschungssichere Personalausweis sind als wichtige Anwendungen bekannt, aber RFID-Miniatur-Chips können auch ganz anders eingesetzt werden: Am Institut für Elektrische Messtechnik und Grundlagen der Elektrotechnik der Technischen Universität Braunschweig wurde jetzt auf der Basis von RFID-Chips ein neues Zeitnahmesystem für den Motorsport vorgestellt. Es wurde gemeinsam mit der Firma KartCity in Braunschweig entwickelt und wird dort bereits täglich auf der Kartbahn eingesetzt.

 

Die Zeitnahme im Betrieb bei Fahrzeugrennen muss mehrere Anforderungen erfüllen: Die Karts fahren mit Geschwindigkeiten bis über 50 km/h, trotzdem müssen die Rundenzeiten mit einer Auflösung von typischerweise 1/1000 Sekunde gemessen werden. Es können mehrere Karts die Ziellinie nahezu gleichzeitig passieren und müssen entsprechend korrekt gewertet werden. Da die Transponder so kostengünstig sind, kann auch das Gesamtsystem mit wesentlich geringeren Kosten angeboten werden, als ältere Zeitnahmesysteme. Dennoch können der Sieger und die weiteren Plätze eines Rennens ganz genau ermittelt werden. Das neue Zeitnahme-System ist bei Wind und Wetter draußen einsetzbar, auch Niederschläge sind kein Problem, höchstens für die Kart-Fahrzeuge und ihre Fahrer. Mithilfe eines speziellen Lesegerätes wird die Zeit eines Transponders bei jeder Durchfahrt der Ziellinie gemessen und an einen Rechner übertragen. Dieser berechnet aus diesen Zeitstempeln die Rundenzeiten und erstellt daraus die Tabelle mit der Reihenfolge, den schnellsten Runden usw. Gespräche mit weiteren Kart-Bahn-Betreibern im In- und Ausland haben bereits begonnen.


 link detaillierte Information (PDF)

 link more details (PDF)

nach oben

BMBF brain@work 2. März 2010

Brain@work:
Leichter EEG-Helm für universelle Anwendungen

cEEG

Unser Denken besteht aus einem komplexen Zusammenwirken elektrischer Signalverarbeitung und chemischer Signalspeicherung im Gehirn. Dabei sind bestimmten Bereichen im Gehirn eindeutig Aktivitäten des Körpers zu zuordnen, wie beispielsweise die Verarbeitung der Signale aus den Augen, die bei jedem Menschen am Hinterkopf im visuellen Cortex abläuft. Solche elektrischen Vorgänge laufen in allen Bereichen des Gehirns ab und überlagern sich dabei nach außen hin. Sie sind durch begleitende
elektrische Spannungen auf der Haut messbar....

 

 link detaillierte Information (PDF)

Brain@work:
Lightweight EEG helmet for universal applications

Thinking consists of a complex interaction of electrical signal processing and chemical signal storage in the brain. Certain parts of the brain are clearly related to activities of the body, e.g. the processing of eye signals which takes place in the visual cortex in the back of the
human brain. Such electrical processes occur in all parts of the brain and they interfere with each other. They can be measured by accompanying voltage on the skin....

 

 link more details (PDF)

Bilder von der CeBIT

cebit6 cebit6
cebit1 cebit7
cebit3 cebit5
cebit2 cebit4
cebit8 cebit9
cebit10 cebit11

 

Pressereaktionen:

Nordwest-Zeitung 25.september 2012

Hannoversche Allgemeine Zeitung 12. Juli 2012

Salzburger Volkszeitung 11. Juli 2012

Diepholzer Kreisblatt 11. Juli 2012

Schweriner Volkszeitung 11. Juli 2012

Peiner Allgemeine Zeitung 11. Juli 2012

ix Februar 2011

 link golem.de IT NEWS 11.03.2010

 link zeit.de 05.03.2010

nach oben

 link Pressemitteilung Nr. 203/2008 vom 22.12.2008

Forschungsverbund "Gestaltung altersgerechter Lebenswelten" (GAL)

GALMehr als 28 Millionen Deutsche werden im Jahr 2030 voraussichtlich 60 Jahre und älter sein. Menschen in höherem Alter bilden die Bevölkerungsgruppe, die in den nächsten Jahren am stärksten wachsen wird. Wie können neue Technologien die Lebensqualität im Alter verbessern? Intelligente Systeme spielen für Unabhängigkeit, Gesundheit und Pflege daher eine zunehmend wichtige Rolle. Sie stehen im Zentrum des Forschungsverbundes "Gestaltung altersgerechter Lebenswelten" (GAL). An dem interdisziplinären Vorhaben sind Forscher aus den Bereichen Geriatrie (Altersheilkunde), Gerontologie (Alters- und Alternswissenschaft), Hörtechnik, Informatik, Ingenieurwissenschaften, Medizin, Medizinische Informatik, Ökonomie, Pflegewissenschaft, Psychologie und Rehabilitationspädagogik beteiligt.

Sie alle verfolgen gemeinsam das Ziel, Assistenzsysteme für ein gesundes und unabhängiges Leben im Alter zu entwickeln und zu erproben. Das Projekt, das vom Land Niedersachsen finanziert wird, hat ein Gesamtvolumen von 3,1 Millionen Euro.

Gemeinsam werden die Forscher in den nächsten drei Jahren assistierende Technologien für Haushalte entwickeln. Ein Beispiel, an dem die Technische Universität Braunschweig maßgeblich beteiligt ist: Die sensorbasierte Sturzprävention und -erkennung. Der Sturz ist eine der häufigsten Ursachen für die Einschränkung der Unabhängigkeit von älteren Menschen. Die Forscher möchten erreichen, dass zum einen bei Stürzen in der Wohnung auch bei Bewusstlosigkeit zuverlässig ein Notruf abgesetzt wird. Zum anderen soll eine Sturzgefährdung kontinuierlich erfasst werden, so dass bereits eingegriffen werden kann, bevor es zum Sturz kommt.

Die Niedersächsischen Partner des Projekts sind neben der Technischen Universität Braunschweig das OFFIS – Institut für Informatik, das Institut für Sportmedizin der Medizinischen Hochschule Hannover, das Institut für Sonder- und Rehabilitationspädagogik der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, das Kompetenzzentrum HörTech (Oldenburg), die Abteilung Hör-, Sprach- und Audiotechnologie des Fraunhofer-Instituts für Digitale Medientechnologie (Oldenburg), das Zentrum Altern und Gesellschaft der Hochschule Vechta und die Arbeitsgruppe Pflegewissenschaft der Universität Osnabrück. Weitere Partner sind die Forschungsgruppe Geriatrie der Charité (Berlin) und die Abteilung Differentielle und Persönlichkeitspsychologie der Universität Potsdam.

Sprecher des Verbundes sind

Prof. Dr. Reinhold Haux
Peter L. Reichertz Institut für Medizinische Informatik der TU Braunschweig und der MHH
Mühlenpfordtstraße 23
38106 Braunschweig

Prof. Dr.-Ing. Andreas Hein
OFFIS - Institut für Informatik
Escherweg 2
26121 Oldenburg

 


 link http://www.altersgerechte-lebenswelten.de/

nach oben

 link Pressemitteilung Nr. 143/2008 vom 04.07.2008

Womit kann man Computerspiele steuern?

Fünfte Staffel der Kinder-Uni Braunschweig startet

Jeder weiß, dass man Computerspiele mit der Maus oder dem Joystick steuert. Aber inzwischen gibt es neue Möglichkeiten, durch eigene Bewegungen am Computer zu spielen. In Zukunft kommen noch Helme hinzu, die man einfach auf den Kopf setzt. Wie funktioniert so etwas eigentlich?

Prof. Dr. Meinhard Schilling vom Institut für Elektrische Messtechnik und Grundlagen der Elektrotechnik der TU Braunschweig zeigt in der ersten Kinder-Uni-Vorlesung am Samstag, 27. September 2008, um 10.30 Uhr im Audimax den Jungforscherinnen und Jungforschern, was man außerdem benutzen kann, um einen Computer zu steuern.

 link mehr

Pressereaktionen:

Braunschweiger Zeitung 27.9.2008

nach oben

 link Pressemitteilung Nr. 114/2008 vom 04.07.2008

B-IGSM-LogoSommerschule bietet Metrologie vom Feinsten

Abschluss des ersten Jahres der Internationalen Metrologie-Graduiertenschule

 

Mit dem Nobelpreisträger diskutieren oder von der reichen Erfahrung des Industrie-Praktikers profitieren – bei der Metrologie-Sommerschule vom 1. bis 4. September 2008 wird beides möglich sein. Die Veranstaltung im Hotel Kaiserworth in Goslar richtet sich vornehmlich an Doktoranden – an die Teilnehmer der internationalen Braunschweiger Graduiertenschule, aber auch an alle, die immer schon etwas über präzises Messen erfahren wollten. Veranstaltet wird die Sommerschule von der Technischen Universität (TU) Braunschweig und der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB). Die beiden Institutionen haben im letzten Jahr gemeinsam die Internationale Metrologie-Graduiertenschule ins Leben gerufen. Den krönenden Abschluss des ersten akademischen Jahres wird nun diese Sommerschule darstellen.
Die Metrologie, die Kunst und Wissenschaft vom genauen Messen, hat viele Facetten: Ob Wissenschaftler nun herausfinden wollen, wie konstant Naturkonstanten sind, oder ob sie CDs in laufender Produktion auf Ungenauigkeiten von Mikrometergröße überprüfen wollen – überall brauchen sie gute Messgeräte. Und so breit wie die Palette an Anwendungsmöglichkeiten, so breit ist auch bei der Sommerschule in Goslar das Angebot an Vorträgen, Gruppenarbeit und Poster-Präsentationen. Neben dem Transport von Fachwissen geht es – nicht nur für die Teilnehmer der Graduiertenschule Metrologie – auch darum, mit ausgewiesenen Experten und untereinander ins Gespräch zu kommen und sich auszutauschen.

Die vielfältigen Aktivitäten von TU und PTB bei der Ausbildung von Doktoranden und Doktorandinnen auf dem weiten Feld der Metrologie zu bündeln – das war im letzten Herbst das Ziel, mit dem die Internationale Graduiertenschule (Braunschweig International Graduate School of Metrology, IGSM) an den Start ging. Jetzt, nach zwei Semestern, kann sich das Projekt sehen lassen. Die Angebote reichen von der Forschungsarbeit im Labor über gemeinsame englischsprachige Lehrveranstaltungen bis zu Industriepraktika. Und auch die vom Land Niedersachsen zur Verfügung gestellten Reisemittel für Konferenzbesuche sowie die Vollzeit-Stipendien für Studierende aus aller Welt stießen auf großes Interesse.

Bei erfolgreicher Evaluation der bisherigen Arbeit der IGSM will das Land Niedersachsen die Förderung verlängern, sodass TU und PTB die gemeinsamen Aktivitäten im Rahmen der IGSM in den nächsten Jahren fortführen könnten.

Die Anmeldefrist für die Metrologie-Sommerschule endet am 17. Juli. Teilnahmegebühr: 50 Euro. Die Plätze werden in der Reihenfolge der Anmeldungen vergeben.

Ansprechpartner:

Dr. Robert Wynands

Telefon: (0531) 592-1008

E-Mail: robert.wynands@ptb.de

Weitere Informationen:
 link http://www.igsm.tu-bs.de/summerschool.htm

nach oben

 link Pressemitteilung Nr. 92/2008 vom 19.6.2008

HELMMit Gehirnsignalen ein Fahrzeug steuern –
Hightech-Helm misst Gehirnaktivitäten

Der Traum von einer einfachen Schnittstelle zwischen Gehirn und Maschine ist wahr geworden. Mithilfe von Gehirnsignalen kann jeder Mensch zum Beispiel ein Modellauto lenken. Benötigt wird ein Helm, der die Gehirnströme ohne direkten elektrischen Kontakt in Steuerungssignale umsetzt. Forscher an der Technischen Universität Braunschweig haben ihn jetzt entwickelt.

 

Das neue Verfahren basiert auf einem klassischen Elektroenzephalogramm (EEG). Es misst die elektrische Aktivität des Gehirns anhand von Spannungsschwankungen an der Kopfoberfläche. Ein Computer überträgt die Signale auf das Fahrzeug. Indem sich die Testperson auf vorgegebene Muster konzentriert, kann sie die Richtung des Modellfahrzeugs verändern ...


 link detaillierte Information (PDF)

 link more details (PDF)

Pressereaktionen:

 link heise online 27.1.2011

VDI nachrichten 13.3.2009

 link netdoktor.de

 link sueddeutsche.de 19.06.2008

 link standart.at 19.06.2008

 link kurier.at 19.06.2008

dpa 19.06.2008

Frankfurter Rundschau 20.6.2008

Berliner Morgenpost 20.6.2008

Der Tagesspiegel 20.6.2008

Hamburger Abendblatt 20.6.2008

Westfälische Rundschau 20.6.2008

Magdeburger Volksstimme 20.6.2008

Neue Presse 20.6.2008

Passauer Neue Presse 20.6.2008

Reutlinger Generalanzeiger 20.6.2008

NDR Niedersachsen 26.06.08

3sat Nano 02.07.2008

c't magazin für Computertechnik 21.07.2008

 link c't (heise online)

Braunschweiger Zeitung 21.6.2008

Hessische/Niedersächsische Allgemeine (HNA) 21. 06.2008

Hamburger Morgenpost 21. 06. 2008

Express 22. 06. 2008

Handelsblatt 23. 06. 2008

Wolfsburger Allgemeine 23. 06. 2008

Financial Times Deutschland 23. 06. 2008

Konstruktionspraxis Juli 2008

Main Echo 12.07.2008

iQ Journal 01/09

nach oben

 link Pressemitteilung Nr. 56/2008 vom 17.4.2008

B-IGSM-Logo

Internationale Graduiertenschule von
TU Braunschweig und PTB:

Ansturm auf Messtechnik-Promotionen

Anfang des Jahres haben TU Braunschweig und Physikalisch-Technische Bundesanstalt gemeinsam die „Braunschweig International Graduate School of Metrology (Braunschweig IGSM)“ eingerichtet. Die neue Graduiertenschule zum Thema Messtechnik erlebt zurzeit einen erfreulichen Ansturm von zahlreichen Bewerbern aus aller Welt. „Wir haben in den letzten drei Wochen weit über hundert Bewerbungen auf unsere wenigen Stellen bekommen. Wir sind sehr erfreut, die Besten für unsere anspruchsvollen Forschungsaufgaben auswählen zu können“, berichtet Bettina Kleemeyer, Kursdirektorin der Braunschweig IGSM.

Ziel der Braunschweig IGSM ist die Anwerbung ausgesprochen guter Nachwuchswissenschaftler und -wissenschaftlerinnen aus aller Welt. Sie werden im Rahmen der Forschungsaufgaben in den beteiligten Institute an der TU und der PTB zur Promotion geführt. Die Themen der Forschungsarbeiten gehören sämtlich in das Umfeld der vielfältigen Messtechnikaufgaben in Industrie und Grundlagenforschung. Die Braunschweig IGSM wird von zahlreichen Unternehmen aus dem Bereich Qualitätssicherung und Messtechnik aus der Umgebung unterstützt. Dazu Sprecher Prof. Dr. Meinhard Schilling, Institut für Elektrische Messtechnik und Grundlagen der Elektrotechnik der TU Braunschweig: „Wir können den neuen internationalen Doktoranden ein exzellentes Forschungsumfeld in der TU und in der PTB bieten und freuen uns, auf diese Weise noch wesentlich enger mit unseren Partnern in der PTB zusammenarbeiten zu können.“

Über die Braunschweig IGSM:

Die Braunschweig IGSM ist aus einer gemeinsamen Initiative der TU Braunschweig und der PTB im Rahmen der Exzellenzinititive entstanden und wird zurzeit vom Ministerium für Wissenschaft und Kultur in Hannover aus Landesmitteln finanziert. Für die nächsten fünf Jahre wurde dafür eine Million Euro in Aussicht gestellt. Bereits jetzt konnten diese Mittel, aus denen vor allem Promotionsstipendien finanziert werden, durch mehrere weitere Stellen aus Mitteln Dritter aufgestockt werden. An der Braunschweig IGSM sind 20 Professoren und Professorinnen aus 15 Instituten der TU und die PTB mit zahlreichen Abteilungen beteiligt. Zurzeit gehören der Braunschweig IGSM 17 weibliche und männliche Doktoranden mit ihren Betreuern an. Diese Zahl wird stufenweise bis auf ca. 30 Doktoranden erhöht. Damit ist die IGSM die größte Einrichtung dieser Art in Braunschweig. Die Lehrveranstaltungen der Braunschweig IGSM finden ausnahmslos in englischer Sprache statt.


 link http://igsm.tu-bs.de

nach oben

Pressemitteilung des Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung vom 29.01.2008

Dr. DittmarBlut und Knochen maßgeschneidert aus dem Beutel

Braunschweiger Forscher entwickeln neue Kultivierungstechniken für Zellen

Ärzte setzen bei vielen Therapieverfahren lebende Zellen ein: Bei der Bluttransfusion ebenso wie bei Knochenmarktransplantationen, bei Stammzelltherapien oder nach schweren Verbrennungen. Tendenz zunehmend. Problematisch ist jedoch die Haltbarkeit der verwendeten Zelllösungen. Da sie extrem empfindlich sind, können sie meist nur wenige Tage gelagert werden.

Ein neues Forschungsprojekt aus Braunschweig wird für Abhilfe sorgen: Zehn Projektpartner aus Industrie und Forschung wollen Kunststoffbeutel im Innern beschichten und damit chemisch so verändern, dass sie Zellen gute Überlebensbedingungen bieten. Die Zellen sollen sich sogar darin vermehren können. Die Wissenschaftler möchten so auch Knochen oder Knorpel außerhalb des Körpers nachwachsen lassen. Koordiniert wird das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie finanzierte Vorhaben vom Braunschweiger Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI)...

Pressereaktionen:

Braunschweiger Zeitung 17.1.2012

 

nach oben

 link Pressemitteilung Nr. 195/2007 vom 19.11.2007

Kontaktloses EKG-System

Schnellere und bessere Diagnose von Herzproblemen

TU Braunschweig entwickelt kontaktloses EKG-System für den Einsatz bei Notfällen

Mit einem neuen Verfahren können Ärzte und Sanitäter Erkrankungen des menschlichen Herzens künftig schneller und besser erkennen. Das Vielkanal-Elektrokardiographie-System, das Forscher am Institut für Elektrische Messtechnik und Grundlagen der Elektrotechnik der Technischen Universität Braunschweig jetzt entwickelt haben, bietet entscheidende Vorteile gegenüber der konventionellen Elektrokardiographie. Ein Elektrokardiogramm kann, beinahe im Vorübergehen, berührungslos durch die Kleidung gemessen werden. Da das neue System ähnlich wie ein Notebook zu tragen ist, kann es insbesondere bei Notfällen die schnelle Diagnose vor Ort erleichtern und im Einzelfall sogar Leben retten.

 link detaillierte Information (PDF)

 link more details (PDF)

Pressereaktionen:

Braunschweiger Zeitung 03.02.2010

 link Hannovermesse (PDF)

 link dradio Deutschlandfunk 12.04.2007

Braunschweiger Zeitung 18.08.2007

Welt kompakt 21.11. 2007

Ärzte Zeitung 22.11.2007

Peiner Allgemeine Zeitung 22.11.2007

 link ad hoc News 23.11.2007

Neue Presse 24.11. 2007

Thüringer Allgemeine 26.11.2007

Märkische Oderzeitung 30. 11. 2007

Berliner Morgenpost 02.12.2007

 link newsclick Braunschweiger Zeitung 21.12.2007

Der Kassenarzt 14.12.2007

 link dradio Deutschlandfunk 17.12.2007

Welt und Welt online 31.12.2007

 link dradio Deutschlandradio Kultur 13.01.2008

Thüringer Allgemeine 26.11.2007

Ärzte Zeitung 19.02.2008

DGF Medizin Morgen 17.02.2007

NDR Visite 26.02.2008

SAT.1 17.30 12.03.2008

 

nach oben

 link Pressemitteilung Nr. 47/2007 vom 28.02.2007

Analysegerät für magnetische Nanoteilchen entwickeltMRX-Analyzer

 

 

TU-Institut für Elektrische Messtechnik und Grundlagen der Elektrotechnik auf der Hannover Messe

Magnetische Nanoteilchen finden einen immer breiteren Einsatz in der Medizin und Bioanalytik. Das Institut für Elektrische Messtechnik und Grundlagen der Elektrotechnik der Technischen Universität Braunschweig präsentiert auf der Hannover Messe vom 16. bis 20. April 2007 ein Analysegerät, den so genannten Magnetic Nanoparticle Analyzer, der eine schnelle Qualitätsüberprüfung magnetischer Nanoteilchen ermöglicht. Nanoteilchen werden in der Medizin zu Diagnose- und Therapiezwecken eingesetzt, mit ihnen können bei Krebserkrankungen zum Beispiel Medikamente gezielt in Tumore eingebracht werden ohne gesundes Gewebe zu schädigen. Für jede Anwendung benötigt man Nanoteilchen mit bestimmten Eigenschaften und mit einer bestimmten Größe, damit die Therapie effizient und nicht gesundheitsgefährdend ist.

Das Analysegerät ermöglicht einerseits eine umfassende und schnelle Qualitätssicherung und -kontrolle der magnetischen Nanoteilchen. Ein solches Gerät war bislang auf dem Markt nicht vorhanden. Für den quantitativen Nachweis ist eine genaue Kenntnis der Größenverteilung der magnetischen Nanoteilchen erforderlich, da die magnetischen Eigenschaften sehr stark von der Größe der Teilchen abhängen. Die Kenntnis der hydrodynamischen Durchmesser und des magnetischen Verhaltens ist entscheidend für die Genauigkeit der Analyse. Das Analysegerät ermöglicht auch die einfache Durchführung von biochemischen Nachweisreaktionen ohne vorheriges Auswaschen der ungebundenen Marker.

Der Magnetic Nanoparticle Analyzer besteht aus einem rechnergesteuerten Messaufbau, der es erlaubt, sehr schnell die magnetischen Eigenschaften der Nanoteilchen und ihre Änderung durch Bindung an die nachzuweisenden Moleküle zu bestimmen. Aufgrund der integrierten Datenauswertung werden Ergebnisse unmittelbar nach der Messung auf dem Bildschirm dargestellt. Die kundenspezifisch angepasste Bedienung des Gerätes über den berührungsempfindlichen Bildschirm ist sehr einfach. Messergebnisse können unmittelbar in Texte zur Dokumentation übernommen und über Netzwerkschnittstellen weitergegeben werden. Fernsteuerung und -abfrage des Gerätes werden durch Ethernetanbindung ermöglicht.

Der ausgestellte Prototyp ist im Rahmen des Sonderforschungsbereichs „Vom Gen zum Produkt“ entstanden und wird in einem BMBF-Projekt weiterentwickelt. Der Magnetic Nanoparticle Analyzer hat bereits die Marktreife erlangt und wird in Kürze über die Firma Magnicon angeboten.

Das Institut präsentiert sich auf dem Gemeinschaftsstand des Landes Niedersachsen in Halle 2, Stand 10 A.

Nanoteilchen haben Durchmesser von einigen zehn Nanometern. Dies entspricht dem zehntausendsten Teil der Breite eines menschlichen Haares.

Marker sind leichter nachzuweisen als das eigentlich gesuchte, markierte Molekül. Sie haben physikalische Eigenschaften, die mit Messgeräten zuverlässig quantitativ bestimmt werden können. Die Anwendung magnetischer Nanoteilchen als Marker für die Bioanalytik, d.h. für die Kennzeichnung von nachzuweisenden Stoffen, ist bereits seit einigen Jahren etabliert und hat den Vorteil, dass magnetische Nanoteilchen langzeitstabil sind und auch in optisch undurchlässigen Medien, wie z.B. Blut, detektiert werden können. Solche Nanoteilchen werden von verschiedenen Firmen hergestellt und in großem Umfang für die Reinigung von Proteinen in biochemischen Prozessen eingesetzt.

PDF-Download

 link detaillierte Information

 link more details

nach oben

Kunstkalender - 24.02.2007

THz-Antenne

Forschungsbilder im Stile
eines Kunstkalenders

 

Schöne, für uns rätselhafte Bilder eines Kalenders, der jedoch eine Ahnung davon gibt, wie vielseitig sich dieses Institut auf dem Felde der angewandten Forschung orientiert.

 

 link newsclick.de (Braunschweiger Zeitung 24.02.2007)

nach oben

Pressemitteilung 28.06.2006

THz-Mikroskop

Mikroskop für 1000 GHz

Neuartige Messtechnik
für die schnellsten
Chips der Welt

Die fehlerfreie Funktion jedes Computerchips muss nach der Produktion überprüft werden. Dazu werden sogenannte Prober eingesetzt, die Messspitzen mit hoher Präzision an den Chipkontakten anbringen und die elektrischen Signale aus dem Halbleiterchip analysieren. Bei den hohen Frequenzen der kommenden Chipgenerationen mit bis zu über 1000 GHz (= 1THz) ist der Signaltransport über Kabel aufgrund hoher Verluste nicht mehr möglich.

PDF-Download

 link detaillierte Information

 link more details

   

Pressereaktionen:

Heise online 28.06.2006

Hannoversche Allgemeine Zeitung 30.06.2006

Westdeutsche Allgemeine Zeitung 30.06.2006

Aller Zeitung 30.06.2006

 link dradio Deutschlandfunk 05.07.2006

Computerzeitung 11.07.2008

Schaumburger Zeitung 11.07.2006

Einbecker Morgenpost 11.07.2006

Neue Osnabrücker Zeitung 15.07.2008

IX Magazin für professionelle Informationstechnik 01.08.2006

 

nach oben

IHK Braunschweig - 16.11.2005

BeratungscheckClever: Beratungsscheck führte Technologietransfer zum Erfolg

Der Beratungsscheck für Mitgliedsunternehmen der IHK Braunschweig ist vorwiegend an kleine und mittlere Betriebe adressiert. Er berechtigt zur kostenfreien Erstberatung durch einen Professor einer wissenschaftlichen Institution des IHK-Bezirkes zu den Möglichkeiten des Technologietransfers sowie zu speziellen technischen Problemstellungen. Manchmal führt er auch zu neuen Produkten, wie diese kleine Erfolgsstory zeigt ...

nach oben

Pressemitteilung 22.09.2005

Zum vierten Mal Messtechnik-Preis nach Braunschweig

Vom 29.09.-01.10.2005 wird die 19. Tagung aller Messtechnik-Professoren Deutschlands von der Technischen Universität Braunschweig ausgerichtet. Dazu treffen sich im Sporthotel PlayOff über 80 Teilnehmer aus Deutschland und Gäste aus verschiedenen europäischen Ländern. Dieses Treffen wird jährlich von einem messtechnischen Lehrstuhl an einer Universität veranstaltet.

Im Rahmen dieses Messtechnischen Symposiums wird von Nchwuchswissenschftlern über neueste Forschungsergebnisse aus den Instituten berichtet. Verbunden mit diesem Smposium ist auch die Verleihung des Preises der Hochschullehrer für Messtechnik für eine herausragende Dissertation. In diesem Jahre erhält diese Auszeichnung Herr Dr. Mark Bieler (PTB) für seine Arbeit "Entwicklung eines Spannungsimpulsnormals für die Charakterisierung von Höchstfrequenzsystemen", die sich mit der Entwicklung einer zuverlässigen Messtechnik für ultraschnelle Signale befasst, wie sie in der nächseten und übernächsten Generation von Handys und Computerchips auftreten werden.

Mit dieser Preisverleihung geht die begehrte Auszeichnung zum vierten Mal nach Braunschweig. Die Forschung auf dem Gebiet der Messtechnik wird in Braunschweig an der TU und der PTB intensiv betrieben und genießt weltweit eine hervorragenden Ruf.

Über die historische Bedeutung unserer Region werden die Tagungsteilnehmer im Landesmuseum Braunschweig von Dr. Gerd Biegel und in der Herzog-August-Bibliothek Wolfenbüttel von Professor Helwig Schmidt-Glintzer informiert. Das Rahmenprogramm endet mit einem gemeinsamen Besuch der Autostadt in Wolfsburg.

nach oben

Pressemitteilung 06.09.2004

Tagung über Kryoelektrische Bauelemente

Kryo2004

Vom 12.-14.09.2004 kommen im Hotel Kaiserworth in Goslar über 70 Wissenschaftler aus ganz Europa zusammen, um sich über die neuesten Entwicklungen im Bereich der kryoelektrischen Bauelemente zu informieren.

Diese elektronischen Bauelemente werden aus speziellen Werkstoffen (Supraleitern und Halbleitern) hergestellt und zum Betrieb auf Temperaturen unterhalb von –200 °C abgekühlt. Die Bereitstellung so tiefer Temperaturen wird als Kryotechnik bezeichnet. Durch die Abkühlung können erstaunliche Eigenschaften erreicht werden: Informationsverarbeitung mit Taktfrequenzen von hunderten von GHz wird diskutiert, die die aktuellen PC als sehr langsam erscheinen lässt. Auch völlig neue Arten von Quantencomputern werden diskutiert.
Andere vorgestellte Chips ermöglichen es, die Magnetfelder aus dem menschlichen Herz und Gehirn zu detektieren und diese Informationen für die medizinische Diagnostik, z.B. bei Epilepsie, zu nutzen. Auch die Präzisionsmesstechnik der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt in Braunschweig nutzt verschiedene kryoelektrinische Bauelemente für ihre Aufgaben und ist entsprechend stark bei der Tagung vertreten.

Die Tagung wird seit 1989 jährlich an verschiedenen Universitäten in Deutschland veranstaltet. Dieses Jahr wird die Tagung vom Institut für Elektrische Messtechnik und Grundlagen der Elektrotechnik der Technischen Universität Braunschweig organisiert. Das Programm wird in 20 Posterbeiträgen und 30 Vorträgen präsentiert. Die Tagung wird von verschiedenen Firmen und vom Braunschweigischen Hochschulbund finanziell unterstützt.

 link Kryo 2004

nach oben