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Magnetische Sensoren

Magnetfeldsensoren spielen in der Praxis eine stetig zunehmende Rolle. Der Einsatzbereich reicht von der primären Messung magnetischer Felder, wie z.B. im Biomagnetismus (Magnetokardiografie, Magnetoenzephalografie etc.) in der Geophysik (z.B. Magnetotellurik), über die Messung geometrischer Größen, wie Längen, Positionen, Winkel und Drehzahlen, bis zur Auslese magnetischer Speicher. Die Vorteile magnetischer Verfahren liegen unter anderem darin, dass sie berührungslos sind und dass die magnetischen Feldlinien nichtmagnetische Materialien, wie z.B. auch Schmutz, ungehindert durchdringen. Welcher Sensor für eine konkrete Anwendung einzusetzen ist, hängt von vielen Faktoren, wie Signalamplitude, Messbandbreite, Dynamikbereich, Größe und Kosten, ab.

In unserer Arbeitsgruppe beschäftigen wir uns vor allem mit dem Entwurf, der Herstellung und der Anwendung extrem empfindlicher Magnetfeldsensoren, wie supraleitenden Quanteninterferometern und Fluxgate-Sensoren. Darüber hinaus entwickeln wir auch eigene AMR-Sensoren. Ein zentrales Thema bei der Sensoroptimierung ist das Verständnis der Rauschmechanismen, die die Auflösung der Sensoren begrenzen.

amr

AMR-Sensoren

fluxgate

Fluxgates

squid

SQUIDs

Publikationen Magnetische Sensoren

Publikationen zum Thema Magnetische Sensoren